Nala im Zelt
Camping mit Hund,  Norwegen

Unsere Equipment-Favoriten für den Camping-Urlaub

WERBUNG – Bereits vor unserem Urlaub haben wir berichtet, welches Equipment uns mit in den Camping-Urlaub begleitet. Innerhalb der zwei Wochen konnten wir natürlich alles auf Herz und Nieren prüfen – ein paar unserer Erkenntnisse wollen wir mit euch teilen, falls es euch demnächst auch auf den Campingplatz zieht. Daher haben wir uns entschieden, euch die sechs Produkte vorzustellen, die uns am meisten überrascht, begeistert oder überzeugt haben! 

Unsere Top 6 für den Camping-Urlaub

Nala im Zelt - Camping-Urlaub

Für Alles: Quechua-Wurfzelt von Decathlon

Das Wurfzelt war die beste Entscheidung, die wir hätten treffen können. Jedes Mal, wenn wir dabei zugeguckt haben, wie andere Camper umständlich ihr Zelt aufgebaut haben, waren wir froh, dass wir nicht mal eine Stange zusammenstecken mussten. Wie der Name schon sagt, muss man das Wurfzelt tatsächlich einfach nur aufwerfen. Auch der Abbau ist super einfach, wenn man es einmal erfolgreich gemacht hat. Die Erklärung zum Abbau, die mitgeliefert wird, ist allerdings Mist – die besteht nämlich nur aus gezeichneten Figuren und verwirrt mehr, als das sie hilft. Was aber hilfreich ist, ist dieses Abbau-Video. Eigentlich ganz simple: rot in rot, gelb in gelb, an der roten Schnur ziehen und im Zusammendrücken zur Acht legen, aufeinander klappen – fertig! Das Zusammenklappen war übrigens beim ersten Abbau unser größtes Problem. Wir haben uns nämlich tatsächlich einfach nicht getraut, da man das Gefühl hat, die Stangen zerbrechen – tun sie aber nicht! Was für Norwegen (und generell Skandinavien im Sommer) super praktisch ist: Das Zelt hält absolut dunkel! In Norwegen war es jetzt im Juni bis mindestens 1 Uhr und wieder ab 4 Uhr hell. Davon haben wir in unserem Zelt überhaupt nichts mitbekommt. Wirklich super! Und mit sieben Heringen befestigt hat das Zelt tiptop jedem Windstoß standgehalten. Den Härtetest haben wir quasi in unserer Nacht wildcampen absolviert. Obwohl ich wirklich Angst um das Zelt hatte, gab es keinerlei Probleme oder Schäden! Ob Regen, Wind oder Helligkeit – das Wurfzelt hat jeden Test überstanden.

Für warme Nächte: Schlafsack von Mountain Hardwear

Entschieden haben wir uns ja für den Womens Laminina Z Flame von Mountain Hardwear. Der Kunstfaserschlafsack hat eine Limit-Temperatur von -6 Grad und ich glaube, die brauchten wir auch. Wir waren zwar nicht unbedingt in den Minusgraden, aber wenn noch der kalte Wind hinzukam, war es gelegentlich wirklich unangenehm. Aber in unseren Schlafsack gekuschelt konnte man dem Wind trotzen. Dadurch, dass es sich um ein „Frauendesign“ handelt, ist der Schlafsack etwas weiter im Hüftbereich, was tatsächlich ganz angenehm war. Wir hatten ja extra den gleichen Schlafsack, einen allerdings mit Reißverschluss links, einen rechts. Theoretisch kann man die Schlafsäcke also koppeln, in der Praxis haben wir das nie gemacht. Letztendlich war es irgendwie egal, wo der Reißverschluss ist.

Lysebotn

Fürs Momente festhalten: Weitwinkelobjektiv

Wir haben für unsere Canon 750D bereits zwei Festbrennweiten, mit denen wir super zufrieden sind! Allerdings wollten wir für unseren Camping-Urlaub gerne zusätzlich ein Objektiv haben, mit dem wir auch diese tollen Landschaften perfekt drauf bekommen. Also haben wir uns ein bisschen im Internet informiert und zusätzlich mit einem befreundeten Fotografen ausgetauscht. Schlussendlich haben wir uns für ein Weitwinkelobjektiv entschieden, nämlich das Canon EF-S 10-22mm. Vorher hatten wir darüber nachgedacht, ein etwas günstigeres Weitwinkelobjektiv zu kaufen, allerdings haben wir uns dann entschieden, doch diesen hohen Preis zu investieren. Ausschlaggebend war etwas, was besagter Fotograf zu uns meinte: „Wenn ihr euch günstige Objektive kauft, habt ihr in dem Moment nicht viel ausgegeben. Aber nach kurzer Zeit wollt ihr noch bessere Bilder machen, also kauft ihr euch das nächste Objektiv. Dann habt ihr schon Geld für zwei Objektive ausgegeben – und so gehts immer weiter. Also lieber gleich in was Gutes investieren, dann seid ihr auch deutlich länger mit dem Ergebnis zufrieden.“ – Recht hatte er. Mit dem Objektiv, das es geworden ist, sind wir super zufrieden! Für so tolle Landschaften braucht man einfach ein Objektiv, mit dem man einen sehr großen Ausschnitt aufs Bild bekommt. Falls ihr mehr über Weitwinkelobjektive erfahren wollt, wir fanden diesen Beitrag von richtig-fotografiert.de sehr interessant!

Tassen von Tassenwerk

Für das Lächeln am Morgen: Emaille-Tassen

Die Nacht konnte noch so kühl und nass sein, eins hat uns morgens immer glücklich gemacht – unsere tollen Tassen von tassenWERK. Diese haben wir extra für unseren Urlaub zur Verfügung gestellt bekommen. Das Team von tassenWERK hatte dabei eine ganz besondere Überraschung für uns in petto: eine Tasse bedruckt mit Nalas Hashtag! Die Tassen haben eine wahnsinnig tolle Qualität und sehen super aus! In die Spülmaschine dürfen sie nicht, aber wir haben sie täglich mehrmals per Handwäsche gespült und die Drucke sehen aus wie neu. Auch nach unserem Camping-Urlaub haben die tollen Designs natürlich einen 1A-Platz bei uns bekommen. 🙂

Fürs Welt erkunden: Wanderhose

Schon in unserem Fazit haben wir berichtet, dass wir unsere insgesamt vier kurzen Hosen überhaupt nicht gebraucht hätten… In der ersten Woche war es kalt und windig, in der zweiten Woche haben unsere Wanderhosen als kurze Alternative komplett ausgereicht. Wir hatten nämlich beide jeweils Zipperhosen mit, bei denen man die Beine ganz einfach per Reißverschluss abtrennen kann. So konnten wir in langer Hose los wandern und diese kürzen, sobald es wärmer wurde. Super praktisch! Vor allem bei unserer letzten Wanderung ein echt Glücksgriff. Da sind wir nämlich in kurzer Hose losgezogen, haben kurz vor den Brufjell Höhlen aber festgestellt, dass wir uns an den Felsen die gesamten Beine aufreißen, wenn die Hose kurz bleibt. Also: Beinstücke wieder dran! Gekauft haben wir unsere Trekkinghosen bei Decathlon, von der Qualität im Ganzen waren wir übrigens auch super begeistert! In den Hosen schwitzt man kaum, dennoch schützen sie ganz gut vor Kälte. Der Stoff trocknet super schnell und was vor allem fürs Wandern wichtig ist: Die Hosen saßen super und haben nicht gescheuert oder sonst was. Alles in allem also eine wirklich gute Anschaffung! Wir hatten übrigens jeweils zwei Trekkinghosen mit. Da die Hosen aber so schnell wieder trocken waren, hätte auch für jeden eine Hose gereicht. Zwischendurch haben wir unsere Hosen nämlich einfach durchgewaschen, mit ein bisschen Sonne waren sie am nächsten Morgen wieder trocken.

Zeckenhalsband Hund

Für unseren Lieblingsvierbeiner: Zeckenhalsband

Nala hatte Anfang des Jahres unzählige Zecken, ständig waren wir mit der Zeckenzange zu Gange… Mittlerweile nutzen wir eine Kombination aus natürlichen Tabletten und aus dem tollen Zeckenhalsband, das Nala auf dem Bild trägt. Wer’s nicht kennt – in das Halsband sind „Röhrchen“ aus EM-Keramik eingearbeitet. Diese sind für Zecken, Flöhe und andere Parasiten unangenehm, deswegen beißen sie sich seltener fest. Die Kombination hat auf jeden Fall sehr gut gewirkt. In zwei Wochen Norwegen hatte Nala eine Zecke, obwohl sie ständig durch (teilweise hohe) Gräser oder Wälder gelaufen ist. Zum Vergleich: Bevor wir Tabletten und Zeckenhalsband genutzt haben, hatte Nala innerhalb von einer Woche sechs Zecken… Unser Halsband haben wir von Dogabilly, zusätzlich bekommt Nala die Tabletten von Formel-Z. Für uns der beste Weg, Nala vor unliebsamen Mitbewohnern zu schützen, denn auf die chemischen Alternativen wollen wir auf jeden Fall verzichten.

 

** Die Tassen, das Zeckenhalsband sowie die Formel-Z Tabletten wurden uns kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt, unsere Meinung wird davon nicht beeinflusst. **

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