Nala Pia Norwegen
Norwegen,  Wohnmobil mit Hund

Mit Roadfans nach Norwegen

WERBUNG – Nur noch etwa 40 Tage, dann ist es endlich soweit: Es geht wieder nach Norwegen! Anders als im letzten Jahr begleitet uns dieses Mal nicht unser Auto und Zelt, sondern der Kastenwagen Journey von Roadfans. Mittlerweile steht sogar endlich unsere ungefähre Route, bevor ihr mehr zu der erfahrt, wollen wir euch ein bisschen was zu unserem Wagen erzählen.

Einen Camper mieten?! Geht denn das?

Auf die Idee, uns einen Kastenwagen zu mieten, sind wir tatsächlich durch unsere Freunde Janika & Tobi gekommen. Die beiden haben nach langer, langer Recherche ebenfalls bei Roadfans gebucht und auf ihre durchweg positiven Erfahrungen haben wir uns dann einfach mal verlassen. Mittlerweile können wir bestätigen – das Mieten des Campers ist wirklich ein Kinderspiel!

Der Buchungsvorgang ist ganz simple und komplett online, wobei man das Team von Roadfans auch telefonisch oder per Mail problemlos erreicht. Die gestaffelte Bezahlung, das Hinterlegen der Kaution sowie die Verifizierung des Fahrers läuft über den eigenen Kundenbereich – also ebenfalls online. Was wir besonders praktisch finden: Es gibt im Kundenbereich für jeden Step eine genaue Deadline, sodass man weiß, wann was erledigt werden muss. Die Anzahlung (33% des Betrags) ist direkt nach der Buchung fällig, der Restbetrag muss bis einen Monat vor Antritt der Reise beglichen werden.

Bei Roadfans gibt es den passenden Wagen für jede Reisegröße. Von zwei bis hinzu sechs Personen. Auf der Webseite findet man die genauen Angaben, welcher Wagen für wie viele Personen geeignet ist. Gut zu wissen: Alle der Wohnmobile können mit dem Führerschein Klasse B gefahren werden. Übrigens dürfen auch Mitreisende den Wagen fahren, solange sie über 21 Jahre alt sind und den Führerschein über ein Jahr lang besitzen.

© roadfans

Die Vorteile von roadfans

Obwohl wir von Janika und Tobi bereits Gutes gehört hatten, haben auch wir verglichen, um das beste Angebot zu finden. Unter anderem hatten wir einen anderen Anbieter sowie private Vermietungen im Visier.

Die private Vermietung haben wir relativ schnell wieder gestrichen, da uns die Gefahr zu groß war, mit dem Wagen irgendwo liegen zu bleiben und dann auf uns selbst gestellt zu sein. In privaten Portalen findet man nämlich häufig recht alte Wagen, die schon einige Reisen mitgemacht haben. Kann gut gehen, muss aber nicht. Natürlich werden auch neue Wagen angeboten, aber die tun sich dann preislich nicht viel zu Anbietern wie Roadfans. Roadfans vermietet neuwertige Fahrzeuge, die noch Garantie haben.

Entscheidend für unsere Auswahl waren letztlich folgende Gründe:

  • Roadfans hat mehrere Vermietstationen, eine davon direkt in Duisburg. Somit können wir den Wagen abholen, bei uns vor Ort beladen und losfahren.
  • Die Abholung ist 24 Stunden/7 Tage pro Woche möglich. Dadurch, dass alles vorher online läuft, kann man den Camper selbstständig zur Wunschzeit abholen und wieder bringen. Im Buchungsvorgang gibt man die entsprechenden Wunschzeiten an. Bei der Abholung öffnet man den Wagen per Smartphone, im Handschuhfach des Wagens liegt dann der Schlüssel bereit.
  • Hilfe für Wohnmobil-Anfänger gibt es in praktischen Bedienungsvideos. Von Toilette, über Gasflaschen und WLAN-Router – es steht das passende Video bereit. Bei sonstigen Fragen gibt es Hilfe per Whatsapp.
  • Das Allerbeste: Man kann europaweites WLAN an Bord hinzu buchen. Für einen fixen Betrag (bei uns waren es 20€) hat man unbegrenztes Highspeed WLAN für die gesamte Reise.

Unser Kastenwagen – der Journey

Passend für unser Abenteuer ist der Kastenwagen Journey für zwei Personen. Generell wollten wir einen Wagen, der nicht so groß ist, damit man ihn relativ entspannt fahren kann. Der Journey ist maximal 6 Meter lang, 2,70 Meter hoch und hat dennoch genug Platz für uns und die Hunde.

Es gibt zwei Schlafplätze im hinteren Teil des Wagens, das Bett ist 1,40m x 1,95m groß. Der Wagen ist neuwertig (Erstzulassung 2019) und verfügt über eine Klimaanlage im Fahrerhaus, eine Küche mit Gasherd und Kühlschrank, ein Radio und ein kleines Bad mit WC und Dusche. Besonders praktisch für die Fahrt durch Dänemark und in Norwegen: Der Journey hat ein Tempomat, was in diesen Ländern wirklich Gold wert ist!

Im Gegensatz zu unserem eigenen Auto ist der Journey ein Diesel, wodurch das Tanken immerhin ein bisschen günstiger wird. Pro Tag hat man bei Roadfans 300 Kilometer frei. Wir haben den Wagen 17 Tage lang gebucht, also haben wir 5.100 Freikilometer. So, wie wir unsere Route aktuell geplant haben, fahren wir etwa 3.500 Kilometer – davon etwa 1.900 in Norwegen selbst. Ungefähr so viel sind wir übrigens auch bei unserem letzten Norwegen-Trip gefahren. 🙂

Wenn man allerdings schon vor der Abreise vorhersehen kann, dass man mehr Kilometer benötigt, kann man diese ganz einfach bei der Buchung hinzufügen. Auch (fast) alles andere Benötigte kann hinzu gebucht werden – von Campingstühlen und -tisch, über Küchenpaket bis hinzu Kindersitzen oder Bettwäsche. Für das Haustier an Bord zahlt man übrigens etwa 40€. 🙂

Es kann losgehen!

Bisher sind wir wirklich mehr als zufrieden mit unserer Entscheidung, dieses Mal nicht mit Zelt nach Norwegen zu reisen. Das war zwar auch ein großes Abenteuer, aber mit zwei Hunden ist es uns einfach zu viel Aufwand. Immerhin hat schon Nala allein viel Platz in unserem Polo eingenommen – wo soll Lotte dann noch hin?

Wenn ihr überlegt, eine Reise mit Wohnmobil anzutreten, aber nicht genau wisst, woher ihr den Wagen nehmen sollt – schaut auf jeden Fall mal bei Roadfans vorbei. Das Team ist super nett, für alle Fragen offen und die gesamte Buchung ist total reibungslos. 🙂

Wenn ihr nach Norwegen reist, haben wir noch ein paar Tipps zu Blitzern, Höchstgeschwindigkeiten und Maut für euch.

** Unsere Reise nach Norwegen ist selbstbezahlt, für die Buchung
des Wagens haben wir in Zusammenarbeit mit
Roadfans einen Rabatt erhalten **

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