PooPick
Getestet,  Nachhaltigkeit mit Hund

Plastikfrei mit PooPick

WERBUNG – Jeder Hundebesitzer muss es unweigerlich tun – Hundekot aufsammeln. Und das meist sogar mehrmals am Tag. Die gängige Lösung dafür ist die gute, alte Plastiktüte. Und das in einer Zeit, in der der wichtige Trend doch Richtung „Plastikfrei“ geht. Eine Lösung, die gut für Umwelt und Hundebesitzer ist, ist der PooPick.

Warum plastikfrei?

Wusstet ihr, dass im März ein Wal vor den Philippinen gestrandet ist, der 40 Kilogramm Plastik im Magen hatte? Das Jungtier verhungerte, weil der ganze Magen mit Müll gefüllt war. Laut dem Nabu landen jedes Jahr etwa 7,5 Millionen Tonnen Plastikmüll in den Weltmeeren. Bis sich Plastik komplett zersetzt hat, können zwischen 350 bis 400 Jahre vergehen. Und genau deswegen ist jeder noch so kleine, plastikfreie Schritt der Richtige.

So oft sehen wir auf unseren Spaziergängen Kotbeutel aus Plastik, die in die Natur geworfen werden. Natürlich nerven uns Kothaufen, die irgendwo rumliegen, auch extrem. Vor allem, weil es ja meist andere Hundebesitzer sind, die reintreten. Ich hab da auch so ein Händchen (beziehungsweise Füßchen) für. Aber den Haufen aufheben und dann das Tütchen in die Natur zu werfen, das ist auf keinen Fall der richtige Weg.

Gassi gehen ohne Plastik

Wenn man hochrechnet, werden in Deutschland etwa 15 Millionen Plastiktüten pro Tag für Hundekot verwendet. Eine Tatsache, die das junge Startup Unternehmen PooPick so sehr gestört hat, dass sie sich eine Alternative haben einfallen lassen. Die Lösung ist ein komplett plastikfreier, nachhaltiger und sozialer Helfer. Der PooPick besteht nämlich zu 70% aus Recycling-Papier und zu 30% aus den Resten der Möbelindustrie, es muss also für den kleinen Helfer aus Papier kein Baum gefällt werden. Außerdem wird der PooPick komplett in Deutschland produziert, er wird in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen per Hand gefaltet und verschickt. Auch auf unnötige Verpackungen wird im Versand verzichtet, denn der Pappkarton, der 25 PooPicks enthält, dient auch direkt als Versandkarton.

PooPick Nala

Wie funktioniert’s in der Theorie?

Der PooPick ist relativ flach und kann beim Spaziergang gut in der Jackentasche verstaut werden (wenn diese nicht allzu klein ist). Man kann ihn super schnell und in wenigen Schritten zu einem kleinen „Karton“ zusammenstecken, um dann den Kot damit aufzusammeln. Tatsächlich bekomme ich den PooPick sogar schneller zusammengebaut, als die Plastiktüte geöffnet. 😀 Da hab ich nämlich echt ein Problem mit und Pia ist schon immer genervt, weil ich so langsam bin. Hier seht ihr übrigens noch mal genau, wie der PooPick funktioniert.

Der PooPick und die Mehr-Hunde-Haltung

Wir haben den PooPick jetzt bereits ein bisschen getestet und sind nach wie vor begeistert von dem Gedanken, die (Hunde-)Welt ein bisschen plastikfreier zu machen. Ein paar kleine Punkte stören uns allerdings in der Verwendung. Ein Problem, auf das wir recht schnell gestoßen sind, ist der Aufbau mit zwei Hunden an der Leine. Wie bereits erklärt muss der PooPick zunächst zusammen gesteckt werden. Das ist an sich wirklich super einfach und geht schnell. Zwei Hunde, die im schlimmsten Fall beide gerade an einer anderen Rasenecke schnüffeln wollen, machen das Ganze aber ein bisschen komplizierter. Eine Möglichkeit ist, den PooPick vorher zusammen zu bauen. Zusammengesteckt ist er aber deutlich größer als eine Kottüte, bei zwei Hunden muss man zudem auch gleich zwei zusammengebaute PooPicks in den Jackentaschen verstauen.

Etwas, was uns noch gestört hat, ist der „Transport“ des gefüllten PooPicks. Man kann ihn zwar sehr gut und sicher verschließen, in meine Jackentasche stecken will ich ihn trotzdem nicht. 😀 Ich glaube, jeder Hundebesitzer kennt das Problem, dass auf schönen Gassirunden meist nirgendwo ein Mülleimer zu finden ist. Also kann es sein, dass man den PooPick länger mit sich rumträgt. Das ist zwar auch bei gefüllten Tüten der Fall, allerdings kann man diese leichter in der selben Hand, die auch die Leine hält, tragen. Als Mehrhundebesitzer hat man ja auch nicht selten in jeder Hand eine Leine. Dann gleichzeitig den PooPick zum weit entfernten nächsten Mülleimer zu transportieren ist nicht immer so einfach.

Perfekt für kleine Runden

Aber: Alles in allem finden wir den Nachhaltigkeitsgedanken wirklich super. Daher werden wir den PooPick auch in Zukunft weiter nutzen. Allerdings aktuell nicht ausschließlich. Wir sind nämlich dazu übergegangen, auf langen Spaziergängen und großen Runden weiterhin Kotbeutel mitzunehmen. Auf unsere täglichen Morgen- und Abendrunden bei uns durch die Nachbarschaft begleitet uns jedoch der PooPick. Hier wissen wir, dass der nächste Mülleimer spätestens wieder vor unserer Haustür steht – also keine Kilometer weit entfernt. Damit es beim Aufsammeln schneller geht, versuchen wir die PooPicks auch immer vorher schon vorzubereiten – zumindest einen, wenn die Jackentaschen nicht für beide plus Schlüssel, Handy etc. reichen. 🙂

Übrigens… In Zusammenarbeit mit Ella & Fritz hat sich PooPick bereits eine Lösung für das Transportproblem überlegt. In diesen hübschen Taschen können drei PooPicks verstaut werden, ein gefüllter kann sogar mit Hilfe eines Gummibands außen befestigt und so mit freien Händen zum nächsten Mülleimer gebracht werden. Vielleicht die Lösung für unsere kleinen Zwei-Hunde-Probleme. 🙂

Tolle Aktion mit Kippy Vita / Vodafone

Auch Vodafone hat sich dem Nachhaltigkeitsgedanken angenommen und die Aktion „Planet statt Plastik“ gestartet. In diesem Zuge kooperieren PooPick und Vodafone miteinander – und ihr könnt davon profitieren!
Bei der Bestellung von PooPicks gibt es nämlich den Kippy Vita-Tracker kostenfrei dazu. Der Kippy Vita ist ein GPS-Tracker und Aktivitätsmonitor, der dir nicht nur zeigt, wo Hund oder Katze aktuell rumstreunert, sondern auch Aufschluss darüber gibt, wie aktiv euer Vierbeiner ist. Quasi ein Fitnesstracker für den besten Freund des Menschen. 😀

Der Kippy Vita wiegt nur 50 Gramm und kann leicht am Halsband befestigt werden. Besonders spannend für Katzenbesitzer sind wahrscheinlich die sicheren Zonen, die man festlegen kann. Sobald das Tier die Zone verlässt, bekommt man eine Benachrichtigung aufs Handy mit genauem Standort des Vierbeiners.

Uns wird der Kippy Vita auf jeden Fall mit in unsere Wanderurlaube begleiten, denn wir wollten schon immer mal wissen, was für eine Strecke die Vierbeiner eigentlich so zurücklegen. Nala zum Beispiel läuft immer gerne ein Stück vor uns, kommt aber auch immer mal wieder zurück gelaufen, nur um wieder den Weg nach vorne anzutreten. Mal sehen, wie viele Kilometer die beiden mehr laufen werden als wir. 😀

** Das Produkt wurde uns kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt,
unsere Meinung wird davon nicht beeinflusst. **

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