Furbo Hundekamera Lotte
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Alltag und Alleine bleiben mit der Furbo Hundekamera

WERBUNG – Wir haben euch schon mal über die Furbo Hundekamera berichtet. Damals hatten wir die Kamera noch nicht so lange, konnten euch also hauptsächlich ihre Funktionen und unseren ersten Eindruck vermitteln. Das ist jetzt anders. Daher wollen wir euch jetzt gerne berichten, warum die Kamera fast täglich zum Einsatz kommt und wie sie uns auch bei Lotte hilft.

Unser Alltag zwischen Schichtdienst und Agenturleben

Viele von euch wissen, dass Pia als Krankenschwester, und damit im Schichtdienst arbeitet. Das heißt, sie hat wechselnde Schichten von 6-14h, von 13-21h oder von 21-6h. Außerdem arbeitet sie oft an den Wochenenden, hat je nach Schicht aber auch mal ein paar Tage frei. Ich bin in einer Agentur tätig und habe Gleitzeit, meistens bin ich aber von 8.30 bis 17.30/18h aus dem Haus. In der Kombination heißt das: Sowas wie einen geregelten Alltag, jeden Tag das gleiche, haben wir nicht. Es heißt aber auch, dass wir durch unsere überlappenden Arbeitszeiten nie den normalen acht Stunden Arbeitstag überbrücken müssen.

Wie bereits berichtet, begleitet Lotte mich immer zur Arbeit, wenn Pia arbeiten muss. Egal, welche Schicht sie hat, denn so lange kann Lotte natürlich nicht alleine gelassen werden. Anders ist es bei Nala. Sie kann sehr gut alleine bleiben, allerdings hatte sie vor allem anfangs ein riesiges Problem damit, dass ich Lotte mitnehme, sie selbst aber zuhause bleiben muss.

Normalerweise bekommt Nala was zum Kauen, wir verlassen die Wohnung und sie lässt sich davon nicht beirren. Mit dem Einzug von Lotte änderte sich die Situation. Häufig hat Nala von Anfang an ihren Kausnack nicht angerührt, hat zunächst keinen Laut von sich gegeben, dann aber angefangen zu jammern, wenn man dann etwas länger weg war. Eine Situation – das versteht jeder Hundebesitzer – die einem das Herz bricht.

Gut fürs Hundemamaherz

Die Furbo hat uns hierbei wirklich sehr geholfen. Eine der Funktionen, die die Hundekamera hat, ist der Bellalarm. Man bekommt also direkt auf dem Handy angezeigt, wenn der Hund bellt – oder in Nalas Fall, jammert. Je nachdem, wie empfindlich der Alarm eingestellt ist. Aber was tun, wenn man auf der Arbeit angezeigt bekommt, dass der Hund unzufrieden ist? In meinem Fall ist folgendes passiert: Handy schnappen, Büro verlassen – und mit dem Hund sprechen. Denn mit Hilfe der Kamera kann nicht nur ich den Hund hören, sondern auch der Hund mich. Und das hat Nala tatsächlich beruhigt. Ja – anfangs war sie irritiert. Aber nach ein paar beruhigenden Sätzen hat sie sich hingelegt. Das Jammern ist nach und nach weniger geworden. Und dem Hundemamaherz ging es auch schon etwas besser.

Übrigens haben wir mit Lottes Einzug auch unser generelles Vorgehen mit Nala umgestellt. Vorher ist Nala in ihrer Box geblieben, dort fühlt sie sich an sich wohl und sie hat sowieso nur geschlafen. Um Nala noch mehr darin zu bestärken, dass sie die große Schwester, die Erwachsene der beiden ist, bekommt sie jetzt unsere obere Etage für sich, wenn sie alleine ist. Dann kann sie entspannt auf dem Sofa liegen und sich in die Decken kuscheln. Die Zeiten, in der Nala Quatsch macht, sobald man ihr den Rücken zudreht, sind zum Glück nämlich auch vorbei.

Dank der Furbo Hundekamera und unserer kleinen Umstellung hat sich die Situation mittlerweile deutlich gebessert. Im Gegensatz zum Jammern nutzt Nala die Zeit ohne ihre nervige kleine Mitbewohnerin zum Schlafen, denn die Tage mit dem Wirbelwind sind lang. ;D

Nala Furbo

Alleine bleiben trainieren

Wie bereits erzählt, ist unser Ziel, dass sowohl Lotte als auch Nala irgendwann gemeinsam ein paar Stunden am Tag alleine bleiben können. Das müssen wir mit Lotte natürlich trainieren. Auch hierbei ist die Furbo uns aktuell eine gute Hilfe. Angefangen haben wir mit ganz kurzen Zeiträumen – irgendwann abends haben wir Lotte in ihre Box gepackt, Tür zu, unten Schuhe anziehen, Jacke anziehen und ab vor die Tür. Einmal im Kreis drehen und wieder „nach Hause kommen“. Für diese kurze Zeit draußen brauchen wir natürlich an sich noch keine Hundekamera, wir sind ja fix wieder oben. Nach und nach haben wir die Zeiträume aber verlängert und ab da war es auch spannend, Lotte über die Kamera zu beobachten.

Wen’s interessiert: Ein Profi im Alleine bleiben ist Lotte noch nicht. Wenn Nala mit ihr bleibt, ist das Ganze eigentlich kein Problem. Aber wenn sie ganz alleine ist, jammert sie und versucht aus ihrer Box auszubrechen. Aber unser Training steht natürlich auch noch weit am Anfang, von daher sind wir optimistisch, dass das bald besser wird. 🙂

Die Funktionen der Furbo Hundekamera im Langzeittest

Neben dem Sehen und Hören steht auch der Leckerlieauswurf im Mittelpunkt. Per Klick in der App ist es möglich, dem Hund Leckerlies zuzuwerfen. Das ist tatsächlich eine Funktion, die wir nicht benötigen. Nala irritiert der Leckerliewurf und sie ignoriert die Leckerlies auf dem Boden dann einfach.

Die restlichen Funktionen überzeugen uns aber total und wir wollen sie nicht mehr missen. Die Qualität der Kamera ist wirklich gut. Durch die 160° Weitwinkelkamera haben wir nahezu einen Rundumblick, unser Wohnzimmer hat man bestens im Blick. Um trotzdem mal einen näheren Blick auf den Hund zu werfen, kann man ganz einfach reinzoomen, ohne dass die Qualität deutlich schlechter wird. Auch die Nachtsichtfunktion funktioniert gut. Die Kamera merkt selbst, wenn zu wenig Licht einfällt und stellt auf Nachtsicht um.

Wie bereits geschrieben profitieren wir vor allem auch vom Hören und Sprechen. Natürlich kann man nicht den ganzen Arbeitstag die Furbo-App offen haben, da ist der Bellalarm total praktisch. Erst kürzlich hatte ich eine Süßigkeitenverpackung auf einem Regal liegen lassen, an das Nala von der Couch aus kommt. Wenn ich von der Wohnung zum Auto laufe, habe ich die App immer offen, um zu sehen, ob alles okay ist. Deswegen konnte ich live mitverfolgen, wie Nala versucht hat, an das Papier zu kommen, kaum dass ich die Wohnung verlassen hatte. Also – schnell das Mikro an, ein „Nalaaa, lass das“ und schon war sie weg vom Regal und hat sich im Anschluss entspannt aufs Sofa gelegt.

Das einzige, was uns tatsächlich fehlt an der Kamera fehlt, ist ein An- und Aus-Schalter. Aktuell müssen wir immer den Stecker ziehen, damit die Kamera nicht den ganzen Tag aktiv ist. ;D Alles in allem sind wir aber wirklich begeistert von der Furbo Hundekamera und können sie nur empfehlen, wenn der eigene Hund regelmäßig ein paar Stunden alleine bleiben muss.

 

Für euch haben wir übrigens auch noch was: Mit dem Code mopsnalascrew159 erhaltet ihr die Furbo Hundekamera bis zum 22. November für 159€.

 

** Die Furbo Hundekamera ist beispielsweise über die Furbo Webseite oder über Amazon erhältlich. Uns wurde sie im Rahmen des Produkttests kostenfrei zur Verfügung gestellt, unsere Meinung wurde hiervon nicht beeinflusst. **

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